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Museumsdorf Baruther Glashütte
Museumsverein Glashütte e.V.
Hüttenweg 20, 15837 Baruth Glashütte
Tel. 033704/9809-0
Fax 033704/980922,
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Herzlich Willkommen im Museumsdorf Baruther Glashütte

Neue Hütte
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KunstGlasGeschichte - HandwerkSport - Erholung
... das alles können Sie im schönsten voll erhaltenen Glasmacherort (Lageplan) Europas erleben. Die Vielfalt unserer Angebote vermittelt unsere Broschüre (Download).

Auf nach Glashütte im Advent - Museum, Werkstätten, Galerie, Gasthof und Läden haben geöffnet - Bitte beachten Sie die eingeschränkten Öffnungszeiten von Museum und Glasstudio von Mi-So, 10-16 Uhr

Glashütte im Fernsehen: Heimatjournal und Ulli Zelle waren da

Wir empfehlen unseren Nachbarn "Wildpark Johannismühle"!

Museumsdorf Baruther Glashütte: Kunst und Handwerk im Urstromtal

Öffnungzeiten

Eine schöne Zeit in Glashütte - am Badeteich, am Glasofen und vergünstigt zum Beispiel durch den Brandenburger Familienpass, der im Museum erhältlich ist. Bis bald im Museumsdorf

Empfehlenswert: Erlebnisgastronomie "Ofenzauber und Hüttenschmaus" im Museum. Nächste öffentliche Ausgabe am 18. Februar 2012 - zu exklusiven Sonderterminen auf Anfrage.

Sonderausstellungen im Museum Baruther Glashütte:- - Modeschmuck in der DDR. Entwürfe von Armgard Stenzel für Gablona,
bis 18. März 2012

Empfehlungen im Januar und Februar:

Praxisprojekt der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein im Glasstudio des Museums vom 9. bis 14.1.2012

Glashütte auf der Grünen Woche, Brandenburg Halle, Stand 166, 19.-29. Januar

Ferienprogramm mit Glasbemalen, Glasblasen und Emailworkshop, 28. Januar bis 5. Februar 2012

Museumsdorf Baruther Glashütte - Kunst und Handwerk im Urstromtal. Seit 1716 wird hier Glas produziert. Heute haben Gewerbetreibende wie Glasmacher, Glasbläser, Kunsthandwerker, Händler, Gastwirte, Gärtner und Künstler in Glashütte ihre Heimat gefunden. Glashütte bietet Aktivitäten für die ganze Familie - mitten im waldreichen Baruther Urstromtal. Tagesarrangements (Glaserlebnis Eins, Zwei, Drei), museumspädagogische Angebote (Reise zu den Glasmachern, Glasbestimmen und Erzählcafé, Physikalische Versuche und Projekttag: Wandzeitung zur Industrialisierung und der beliebte Hüttenabend

Wanderungen vom Bahnhof Klasdorf können Einstieg und Abschluss des Besuchs sein. Ankunft aus Berlin 10.33, 12.33 und 14.33 Uhr. Abfahrt nach Berlin 13.26, 15.26, 17.26 und 19.26 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im frühlingshaften Glashütte! Kraftfahrer parken bitte auf den Parkplätzen.

Lust auf Laufen? Anmeldung für den 9. Glashüttelauf am 18. März 2012.

In Glashütte werden die Dinge geheilt: Puppendoktor, Glasrestauratoren und der Lehmbauer ergreifen lebensverlängernde Maßnahmen für Ihre Schätze und Ihr Baudenkmal.

»In Glashütte wird durchgeblüht«. Besuchen Sie die Glasmachergärten!

Glashütte kooperiert mit der Erlebniswelt Naturstoff Holz in Baruth und veranstaltet zusammen mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald jährlich die Brandenburger Forstwoche.

Glashütte ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, Besuche anderer Museen und Sehenswürdigkeiten, Tagestouren und andere naturtouristische Aktivitäten. Der Museumsverein arbeitet auf dem Felde der Waldpädagogik mit der Oberförsterei Baruth und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald zusammen. Besuchen Sie die Forstwoche ( in 2011 vmtl.: 12--18.9) oder nehmen an einer Waldrallye teil. Manufakturglas aus Glashütte - Geschenkideen aus dem Museumsdorf

Wir freuen uns auf die Gäste des Deutschen Wandertages 2012!

Alle Infos finden Sie hier. Ausführliche Infos zu den Öffnungszeiten und zu den aktuellen Terminen finden Sie in der linken Menüleiste bzw. unter Termine.

 
 

Glashütte ist Vielfalt. Unser Motto "Kunst und Handwerk im Urstromtal" stellen wir auf der Internationalen Grünen Woche vom 19.-29.1.2012 in der Brandenburg-Halle 21a am Stand 166 vor. Wir freuen uns auf Ihren Besuch: Cordula Albrecht, Annett Dittwald, Uta Duensing, Heinz Gallinge, Georg Goes, Olaf Gonzalez-Valero, Franz Heitzendorfer, Nicola Hopp, Marlen Hundrieser, Gabi Klose, Matthias und Ruth Maiwald, Carsten Nienaber, Monika Nicksch, Martin Plath, Joanna Plewa, Toni Rentsch, Peter und Christian Reuner, Axel Rottstock und Anke Schirlitz. Wir beraten Sie gern und halten eine Auswahl unserer Manufakturwaren zum Kauf bereit. Auf zur Grünen Woche, auf nach Berlin!

Veröffentlicht am 12.01.2012

 

Di-So, 28.1.-5.2.2012, 10-16 Uhr: Ermäßigt Glasblasen für Kinder

Di., 31.1., 13-16 Uhr: Fensterdekoration:
Butzenscheiben-Bemalen
mit Nicola Hopp

Do., 2.2., 13-16 Uhr: Fensterdekoration:
Butzenscheiben-Bemalen
mit Nicola Hopp

Sa., 4.2., 11-16 Uhr, Emailworkshop mit
Armgard Stenzel

Veröffentlicht am 12.01.2012

 

Ddie Seminarreihe der Giebichensteiner Studierenden im Baruther Glasstudio endet am Samstag, 14.1.2012.

Glas ist anziehend für Designer und Designerinnen. Claudia Bischoff, Cornelia Büschel , Jennifer Dengler, Leonie Holtmann, Christel Kiesel, Atsushi Kitahara, Marie-Luise Knittel, Andreas Pilarski, Maria Tamm, Nela Treskova nutzen den letzten Block des Universitätsworkshops des Lehrstuhls Keramik- und Glasdesign der Hochschule für Kunst und Design Halle, um Praxiserfahrung mit dem zerbrechlichen Werkstoff zu sammeln und ihre Gläser zu perfektionieren. Mit Arbeitstiteln wie „Beschwipste Gläser“, „Halten und Wärmen von Rotwein“, „Handmade Editions“, „Snack Geschirr“, „Standhaft“, „Wavering“, und „Kindergläser“ entstanden originelle Ausstattungsideen, die die Studierenden am 1. Februar 2012 an der Burg Giebichenstein Professor Hubert Kittel und Vertretern des Weinbauverbandes Saale-Unstrut präsentiert werden.
Der Glashütter Glasmacher Patrick Damm genießt die intensive Arbeit mit „artist in residence“ Peter Kuchinke. Die beiden Glaskoriphäen spielten mit den Studierenden souverän zusammen. Für Peter Kuchinke ist das Arbeiten in der Glashütter Enklave wie Urlaub.
Museumsleiter Georg Goes freut sich über die bestandene Bewährungsprobe des neuen Glasofens. Das elektrisch beheizte Aggregat hat bereitwillig sein Gut an die kreativen Geister abgegeben.

Kontaktpartner:

Weinbauverband Saale-Unstrut e.V. Naturpark Saale-Unstrut-Triasland
Frau Anja Weise Frau Hübner
Tel. 034464-26110 Tel. 034461-22086
e-mail: weise_a(at)gmx.de e-mail: info(at)naturpark-saale-unstrut.de

Kunsthochschule Halle, Burg Giebichenstein Museum Baruther Glashütte
Prof. Hubert Kittel Dr. Georg Goes & Glasmacher P. Damm
Tel. 0345-7751820 Tel. 033704/980912
e-mail: kittel(at)burg-halle.de e-mail: goes(at)museumsdorf-glashuette.de

Veröffentlicht am 12.01.2012

 

Pfarrerin Manuela Michalke weihte am 14.12.2011 einen neuen Glasofen im Museumsdorf Baruther Glashütte ein. Gäste des feierlichen Anlasses waren auch Vertreter der Kreisverwaltung Teltow-Fläming, unter ihnen Dezernent und Beigeordneter Holger Lademann.

„Die Anschaffung ist eine Zukunftsinvestition. Sie sichert nicht nur den Museumsbetrieb, sondern die Hauptattraktion des Museumsdorfes, das mittlerweile eine erhebliche kulturwirtschaftliche Bedeutung erlangt hat“, betonte Museumsleiter Dr. Georg Goes in seinen Dankesworten.

Diese richteten sich in erster Linie an die Kultur- und Bildungsstiftung Teltow-Fläming der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in Potsdam, die allein 25.000 Euro Förderung ermöglicht hatte. Die Differenz zwischen den Anschaffungskosten und der Förderhöhe, etwa 5000 Euro, tragen der Museumsverein Glashütte e. V. und der Landkreis Teltow-Fläming. Er trägt auch die Last der baulichen Erhaltung des einmaligen Denkmalensembles von Glashütte. „Dass das Feuer nicht vom Regen, der durch ein undichtes Dach rinnt, gelöscht wird, sondern trocken lodert und läutert unter dem imposanten Hängewerk dieser Ofenhalle, dafür gebührt Ihnen Anerkennung“, so Dr. Goes.

Der neue Ofen hat eine Leistung von 20 kW und ist bis 1.500 Grad Celsius ausgelegt. Er gehört einer ganz neuen Generation von Schmelzaggregaten für Glasstudios an. Beheizt wird er mit Kanthal, also Edelmetallstäben, die aus Schweden stammen. Die Ingenieurleistung stammt von der Firma Falorni im toskanischen Empoli, deren Produkte europaweit von Glasstudios nachgefragt werden.

In Glashütte haben seit der Gründung des Standortes im Jahr 1716 ganze 30 Generationen Glasmacher gearbeitet. Viele von waren Christen, sind sie doch in den Baruther Kirchenbücher verzeichnet. „Es ist traditionell in der Glasindustrie, dass Öfen geweiht werden, dass wir Gottes Segen für die Arbeit am Ofen erbitten“, so Dr. Goes. Und so ist es am 14. Dezember 2011 auch geschehen...

Veröffentlicht am 07.12.2011

 

bis 18. März 2012

Modeschmuck in der DDR. Formgestaltung von Armgard Stenzel für Gablona

Ketten, Armbänder, Colliers, Broschen, Halsreifen – 60 Garnituren sind eine Repräsentation des Schaffens Armgard Stenzels für den Schmuckbetrieb VEB Gablona und Teil der Designgeschichte der DDR. Zwischen 1960 und 1977 konnte die Formgestalterin mit großer Experimentierfreude ein vollständig neues Produktionsprogramm „in künstlerischer Formgebung“ entwickeln, das die Grundlagen für die nationale und internationale Anerkennung des VEB Gablona als Modeschmuckbetrieb schuf. „Es war eine irre produktive Zeit“.

Rahmenprogramm (Ausstellungshaus):

Themenführung mit Armgard Stenzel am Sonntag, dem 31.10.2011, um 14 Uhr.

Emailworkshop mit Armgard Stenzel, Samstag, 4.2.2012, 11-16 Uhr (Winterferien), Kinder 2 Euro, Erwachsene 5 Euro, Info und Anmeldung unter 0331/632508 oder 033704/980912

Wir danken den Förderern:
_Landkreis Teltow-Fläming
_Stadt Baruth/Mark
_Heimatstiftung Museumsdorf Glashütte
_Museumsverein Glashütte e.V.

Kontakt: Museumsverein Glashütte e.V., Hüttenweg 20, 15837 Baruth-Glashütte; Tel. 033704/980912
Fax 033704/980922, e-mail: info(at)museumsdorf-glashuette.de - www.museumsdorf-glashuette.de

Das Museumsdorf Baruther Glashütte wird gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und dem Landkreis Teltow-Fläming.

Stand: 21.9.2011 – Änderungen vorbehalten

Veröffentlicht am 21.09.2011

 

Ein Semester- und Praxispartnerprojekt 2011/2012 der Kunsthochschule Halle, Burg Giebichenstein, mit der Saale-Unstrut-Weinregion, ausgewählten Weinbaubetrieben und Verbänden

Sechs Studierende im Glashütter Glasstudio, Dozent am Galsofen
ist Peter Kuchinke:
Block 1: 08.-10.11.2011
Block 2: 13.-15.12.2011
Block 3: 10.-12.01.2012

PROBIEREN GEHT ÜBER STUDIEREN!
Straußwirtschaft, Besenwirtschaft, Heckenwirtschaft, Buschenschank, Heuriger, Gutsweinausschank und Gästebewirtung

Projektinhalt und –anliegen:

Wir möchten die gastronomischen und kulinarischen Besonderheiten kleiner Weinbaubetriebe/Winzer und ihrer Ausschankorte kennenlernen. Viele Weinbauregionen – zunehmend auch unsere Saale-Unstrut-Weinbauregion – leben vom kleinteiligen, landschaftsprägenden, qualitätsorientierten Weinbau. Winzer bestimmen mit ihren Ausschankorten und Probierschenken die touristische Infrastruktur, vor allem aber auch die Genusskultur. Weinproben, Weingenuss und geselliges Beisammensein, leichte, einfache Speisen, Selbstbedienung, Sitzen im Grünen sind Momente einer heiter-flexiblen, wenig formalisierten Gastronomiekultur (im Gegensatz zu großen Domänen, Vinotheken, Weingütern). Welche spezifischen Anforderungen an Bewirtschaftungskonzepte gibt es, wie kann man sie verbessern und zu originellen, Eigentümer typischen Ausstattungsideen führen? Wie kann man gleichzeitig eine regionale und lokale Genusskultur befördern und andere nachhaltig produzierende „Genusshandwerker“ (Obstbauern, Käsereien, Bäcker u.a.) einbeziehen?
Dieses Semesterprojekt von Designstudenten zielt auf kleine, originelle Ausstattungsideen für Speis und Trank. Ausgewählte Produktideen werden in Originalwerkstoffen in den hauseigenen Ateliers (Porzellan), in Partnerglasstudios (Museumsdorf Baruth-Glashütte, Glasmanufaktur Derenburg) und mit Hilfe lokaler Partner (z.B. Naturstein, Holz, Metall) umgesetzt und als Gebrauchsmuster am Semesterende vorgestellt. Einen wesentlichen Schwerpunkt bilden Trink- und Schankgefäße aus Glas. Hier möchten wir originelle Ideen und Entwürfe realisieren, die eine individuelle und phantasievolle Nutzung ermöglichen.

Veröffentlicht am 09.08.2011

 

Unter dem folgenden Link finden Sie ein liebevoll zusammengestelltes Video unseres Museumsdorfes im Frühling.
Im Damals zu Haus - von Krokymovie

Veröffentlicht am 22.07.2011

 

Stiftung Naturschutzfonds Brandenburg fördert Bestandserfassung des FFH Gebietes 507 „Glashütte Mochheide“

Fauna-Flora-Habitat „Glashütte/Mochheide“ – wertvolle Lebensraumtypen werden kartiert

Die Stiftung Naturschutzfonds Brandenburg lud im Dezember 2011 zur zweiten Veranstaltung der FFH-Managementplanung „Glashütte-Mochheide ein“. Neben Vertretern des mit der Bestandserfassung beauftragten Büros „Biota“ nahmen an der Gründungssitzung der Arbeitsgruppe auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der zuständigen Behörden der Landkreise Teltow-Fläming und Dahme-Seen sowie Revierförster Jan Mai und Oberförster Jan Ebell teil. Auch der Museumsverein Glashütte e.V., der satzungsgemäß die Entwicklung des Naturtourismus fördern und die ländliche Identität stärken will, war als interessierter Akteur im Naturschutzgebiet dabei.

Den aktuellen Link zum FFH Naturschutzgebiet "Glashütte,Morchheide" finden sie hier:www.naturschutzfonds.de

Veröffentlicht am 23.05.2011

 
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